Studie zur Internationalisierung der europäischen KMU zeigt, dass sich grenzüberschreitende Geschäfte für KMU lohnen.
Die neu veröffentlichte Studie der Europäischen Kommission wurde 2009 durchgeführt, um eine Übersicht über den Grad der Internationalisierung europäischer KMU zu erstellen. Dazu wurden rund 9.000 KMU in 33 europäischen Ländern zu Geschäftsverhältnissen mit ausländischen Partnern befragt: Exporte, Importe, ausländische Direktinvestitionen, internationale Vergabe von Unteraufträgen und internationale technische Zusammenarbeit. Die Ergebnisse sind aufgegliedert nach Land, Größe der KMU und Wirtschaftszweig.
Die Untersuchung hat ergeben, dass 25 % der KMU in der EU in den letzten drei Jahren ein- oder mehrmals exportiert haben. Handelspartner sind in 76 % der Fälle andere Länder des EU-Binnenmarktes. International tätige KMU schaffen einen höheren Beschäftigungszuwachs, und zwar melden sie 7 % mehr Arbeitsplätze, während nicht international tätige KMU nur 1 % mehr Arbeitsplätze melden. Auch im Bereich Innovation sind international tätige KMU den anderen Unternehmen voraus: 26 % von ihnen brachten neue Produkte oder Dienstleistungen auf den Markt. Die Studie hat auch gezeigt, dass öffentliche Förderprogramme für die Internationalisierung wenig bekannt sind.
Aus den Ergebnissen lassen sich Empfehlungen für eine verbesserte KMU-Förderpolitik ableiten. So sollten öffentlichen Förderprogramme besser bekannt gemacht werden und der Zugang zu Unterstützungsmaßnahmen für KMU erleichtert werden. Die Förderung von Innovation und Internationalisierung sollte koordiniert werden, da sie eng miteinander verbunden sind.
Weitere Informationen zu der Studie und deren Ergebnisse finden Sie unter:
http://ec.europa.eu/enterprise/policies/sme/market-access/internationalisation/index_en.htm
Quelle: Pressemeldung der Europäischen Kommission
Die Untersuchung hat ergeben, dass 25 % der KMU in der EU in den letzten drei Jahren ein- oder mehrmals exportiert haben. Handelspartner sind in 76 % der Fälle andere Länder des EU-Binnenmarktes. International tätige KMU schaffen einen höheren Beschäftigungszuwachs, und zwar melden sie 7 % mehr Arbeitsplätze, während nicht international tätige KMU nur 1 % mehr Arbeitsplätze melden. Auch im Bereich Innovation sind international tätige KMU den anderen Unternehmen voraus: 26 % von ihnen brachten neue Produkte oder Dienstleistungen auf den Markt. Die Studie hat auch gezeigt, dass öffentliche Förderprogramme für die Internationalisierung wenig bekannt sind.
Aus den Ergebnissen lassen sich Empfehlungen für eine verbesserte KMU-Förderpolitik ableiten. So sollten öffentlichen Förderprogramme besser bekannt gemacht werden und der Zugang zu Unterstützungsmaßnahmen für KMU erleichtert werden. Die Förderung von Innovation und Internationalisierung sollte koordiniert werden, da sie eng miteinander verbunden sind.
Weitere Informationen zu der Studie und deren Ergebnisse finden Sie unter:
http://ec.europa.eu/enterprise/policies/sme/market-access/internationalisation/index_en.htm
Quelle: Pressemeldung der Europäischen Kommission